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Studien
beweisen:
Unser Gehirn ist wie ein Muskel. Es kann und soll
trainiert werden, die Leistungsfähigkeit steigt
mit der Beanspruchung.
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Der
Mensch ist glücklich, wenn er so vereinnahmt wird,
dass er sein Ego vergisst. Mit memofit –Kopf.Training
ist das erreichbar.
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Auf
Körper und Geist gemeinsam achten heißt die Devise
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Bereits
um das 30. Lebensjahr beginnt der Mensch an Leistungsfähigkeit
zu verlieren, ist man sich dessen bewusst, kann
man was dagegen tun.
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Die Leistungsfähigkeit des Gehirns basiert auf dem Zusammenspiel
vieler unterschiedlicher Bereiche:
• Aufmerksamkeit
• Sprache
• Denken
• Gedächtnis
• Wahrnehmung und Informationsverarbeitung
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Beim Training des Gehirns scheiden sich
die Geister – manche meinen man muss nicht, andere meinen sogar man
kann nichts machen, um die Leistungsfähigkeit zu steigern.
Dabei weisen Studien laufend nach: das Gehirn kann gezielt trainiert
werden.
In jedem Alter – es ist nie zu spät, damit zu beginnen.
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Wenn das Gehirn laufend gefordert und
stimuliert wird, werden neue Verbindungen aufgebaut und die
Leistungsfähigkeit erhöht.
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Studien beweisen:
Unser Gehirn ist wie ein Muskel. Es kann und soll trainiert werden, die
Leistungsfähigkeit steigt mit der Beanspruchung.
Den Geist kann man im Sitzen trainieren, ohne zu keuchen und zu schwitzen.
Am wirkungsvollsten ist allerdings die Verbindung von geistigem und körperlichem
Training.
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Wer zum Beispiel sportliche Aktivitäten
wie Laufen oder Nordic Walken und geistige Aktivität verbindet, erzielt
die höchste Wirkung.
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Trainieren macht glücklich
„ ... der Mensch ist glücklich,
wenn er so vereinnahmt wird, dass er sein Ego vergisst.“
Glücksforscher und Entwickler der Flow-Theorie Mihaly
Csikszentmihaly
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Dieser Glückszustand, Flow-Erlebnis genannt, lässt sich
mit unterschiedlichen Tätigkeiten erreichen.
Immer dann, wenn man einer Aktivität gewachsen ist und an ihr wächst entsteht
ein gehobenes Lebensgefühl.
Wichtig ist auch, dass man die Aufgabe mit Konzentration und Hingabe ausüben
kann.
Glücksgefühl durch regelmäßiges Training der geistigen Fähigkeiten
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Auch beim spielerischen Training der Gehirnleistungen
kommt diese positive Stimmung auf.
Die Übungen von memofit passen sich an die individuellen Fähigkeiten des
Spielenden an und sorgen für eine kontinuierliche Forderung, die jedoch
keine Überforderung darstellt.
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Gesund – Körper und Geist
strong>Die geistige
Leistungsfähigkeit kann durch eine bewusste und verantwortungsvolle Lebensweise
sehr wesentlich gefördert werden.
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Tipps für eine bewusste
und verantwortungsvolle Lebensweise
• Regelmäßige
Bewegung ist wichtig.
Körperliche Aktivität trägt auch wesentlich zur guten Durchblutung des
Gehirns bei.
Besonders empfehlenswert sind Bewegungsabläufe ohne hohe Anstrengung
wie Spazieren gehen, Nordic Walking, Rad fahren, schwimmen, ...
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• Meditation und spirituelle Beschäftigung tragen auch
bei zum täglichen Wohlbefinden. Nehmen Sie sich Zeit dafür.
• Ernähren Sie sich ausgewogen und gesund. Die ausreichende
Versorgung mit allen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien ist für
die geistige und körperliche Fitness von großer Bedeutung
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• Seien Sie aktiv. Gehen
Sie Ihren Interessen nach, pflegen Sie Ihre Hobbies. Das tägliche Lesen
der Zeitung und das Verfolgen des Weltgeschehens gehört auch dazu.
• Halten Sie Ihre sozialen Kontakte aufrecht. Treffen
Sie Freunde und Bekannte, knüpfen Sie neue Freundschaften.
• Neue Eindrücke fordern den Geist. Wenn Sie die Möglichkeit
dazu haben, reisen Sie, gehen Sie in Konzerte, ins Theater oder zu Informationsveranstaltungen.
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• Frischen Sie alte Erinnerung auf. Alte Fotos, Briefe sind hierbei
eine wunderbare Unterstützung.
• Überprüfen und wiederholen Sie Wissen, das Sie im Laufe Ihres
Lebens erworben haben. Das wiederholte Aufrufen von Erlerntem vertieft
die Gedächtnisspur.
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Prävention beginnt im Kopf
Gesundheitsprävention
beginnt mit dem Bewusstsein über den eigenen Gesundheitszustand und die
Aktivitäten, um diesen zu erhalten und zu verbessern.
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Prävention beginnt also im Kopf.
Trotzdem vergessen viele Menschen
auf die geistige Gesundheit, wenn sie sich mit der Gesundheitsprävention
beschäftigen.
Dabei gilt auch hier:
das Gehirn muss ständig gefordert, also "trainiert"
werden.
• Das beginnt schon mit der täglichen Kommunikation
mit Kollegen, Freunden und Verwandten.
• Wer speziell Konzentration, Gedächtnis, oder logisches
Denken trainieren will, dem hilft ein regelmäßiges, gezieltes Training.
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• Die Belastbarkeit des Gehirns wird durch kontinuierliches Training
erhalten und gesteigert.
• Tägliches gezieltes Training kann bei mangelnder geistiger Auslastung
auch den Ausgleich schaffen, um bis ins hohe Alter dem geistigen Abbau
vorzubeugen.
• Sehr gute Effekte erzielt die Bereitschaft zur Auseinandersetzung
mit "ungewohnten und neuen" Situationen des Lebens.
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Wenn die Gedächtnisleistung nachlässt
Regelmäßiges Training der Gehirnleistungen trägt auch dazu bei, die geistige
Leistungsfähigkeit beobachten und einschätzen zu können.
Nicht jedes Nachlassen der geistigen Funktionen, ist tatsächlich Ausdruck
einer Störung.
Auch Stress, Depressionen, die Einnahme von Medikamenten,
Alkohol oder Drogen vermindern die geistige Leistungsfähigkeit. Sobald
diese
Beeinträchtigungen behoben sind, verbessert sich aber die Gedächtnisleistung
und andere Hirnleistungen wieder.
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Ein Gespräch mit einem Arzt ist bei jeder Beeinträchtigung wichtig, um
mögliche krankhafte Veränderungen auszuschließen.
So gehört z.B. die Vergesslichkeit, die eine lästige und
manches Mal auch peinliche Einbuße darstellt zu den häufigsten Phänomenen
unseres Lebens. Ein gewisses Defizit mit den Jahren gilt als normal. Völlig
verhindern lässt sich das also nicht, aber man kann Einiges dagegen tun.
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Regelmäßiges Training hilft
Regelmäßiges Training kann auch bei krankhaftem Gedächtnisverlust (Demenz)
eine wesentliche Unterstützung darstellen, um noch vorhandene Hirnleistungsfunktionen
u stabilisieren.
Es geht dann nicht um Wissenszuwachs, sondern um die Festigung vorhandener
Hirnleistungsfunktionen, um damit die seelische Belastung zu reduzieren
und das Wohlbefinden und die Lebensqualität zu verbessern. Eigenständigkeit
und das seelische Gleichgewicht werden so für längere Zeit aufrechterhalten.

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Demenzerkrankungen
Der Begriff Demenz kommt aus dem Lateinischen und bedeutet soviel wie
"weg vom Verstand" (Dementia: de = weg; mens = Verstand).
Bei primären Demenzen, dazu gehört auch die Alzheimer - Erkrankung, handelt
es sich um organische Abbauprozesse im Gehirn, deren Ursprung aber noch
nicht genau erforscht ist.
Demenz ist mehr als eine Gedächtnisstörung. Bei
einer dementiellen Erkrankung besteht auch eine Beeinträchtigung des Denkvermögens,
der Denkgeschwindigkeit, des Ideenflusses und der Urteilsfähigkeit. Störungen
des Sprachverständnisses, des Erkennens, des zielgerichteten Handelns
treten ebenfalls auf.
Häufig erleben die Angehörigen eine Wesensänderung oder eine Zuspitzung
von früheren Persönlichkeitseigenheiten.
Diese Leistungseinbußen sind so schwerwiegend, dass berufliche und soziale
Kompetenzen verloren gehen.
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Wie erkennt man eine Alzheimer-Erkrankung?
Es ist wichtig, die häufigsten Erst- oder Warnsymptome und ihre Folgen
zu kennen. Das sind:
• Nachlassen von Gedächtnis, Urteilsfähigkeit und Orientierung
• Störungen von Sprache, Erkennen und Benennen
• Zunehmende "Ungeschicklichkeit"
Und die Folgen:
• Gleichgültigkeit und Trägheit
• Unruhe, Gespanntheit, Fahrigkeit
• Reizbarkeit, Aggressivität
• Niedergeschlagenheit, Resignation und Hoffnungslosigkeit
• Wahnhafte Reaktionen und Wesensänderungen
• Neigung zu ständigen Wiederholungen von Bemerkungen, Fragen usw.
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Früherkennung ist wichtig
Nicht jede Gedächtnisstörung ist mit einer Demenz und nicht jede Demenz
mit der Alzheimer Erkrankung gleichzusetzen.
Oft empfinden Betroffene Angst und Scham aufgrund der erlebten Beeinträchtigungen.
Sie möchten die Perspektive einer möglichen Demenzerkrankung nicht wahrnehmen
und schieben die notwendige Klärung auf.
Dabei bietet eine frühzeitige Diagnose bei vielen Demenzformen
gute Behandlungschancen.
Selbst für Alzheimer Kranke eröffnen sich durch den Einsatz neuer Medikamente
viel versprechende Wege, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen
und die Lebensqualität zu verbessern.
Auf jeden Fall sollte bei Unklarheiten die Situation mit einem Arzt geklärt
werden.
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